Gefäßmedizin aus einer Hand – rund um die Uhr

Im Heinrich-Braun-Klinikum werden im Jahr ca. 2.000 stationäre und 3.000 ambulante Patienten mit peripheren Gefäßerkrankungen behandelt.
Dabei verfügt das Gefäßzentrum über das gesamte stationäre und ambulante Diagnostik- und Therapiespektrum von Erkrankungen der
  • Arterien (Schlagadern)
  • Venen
  • Lymphgefäße.
Die Vielzahl der zu behandelnden Erkrankungen und die dafür zur Verfügung stehenden diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten erfordern dabei die unmittelbare Zusammenarbeit von Gefäßspezialisten unterschiedlicher Fachrichtungen in einem Zentrum.
Hier wird in speziellen Gefäßkonferenzen für jeden Patienten ein individueller Behandlungsplan erstellt.

Neben den Kernbereichen im Klinikum
existieren zwei etablierte ambulante Behandlungseinrichtungen.

Das gesamte Spektrum der Gefäßmedizin steht  24 Stunden täglich zur Verfügung.

Bei Notwendigkeit können Spezialisten anderer Kliniken in die Behandlung einbezogen werden (Spezialisten für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Nierenerkrankungen, Diabetes mellitus, Blutgerinnung, Hauterkrankungen).
Die Vorteile für den Patienten liegen in einer Behandlung nach den modernsten Leitlinien der Gefäßmedizin, einer Verkürzung des Krankenhausaufenthaltes, der Vermeidung von Mehrfachuntersuchungen und der erleichterten Überleitung aus und in den ambulanten Sektor.

Gefäßtag am Heinrich-Braun-Klinikum

Anlässlich des 9. bundesweiten Gefäßtages wurde am 9. November 2013 am Standort Zwickau ein Patiententag zum Thema arterielle Durchblutungsstörungen der Beine/Arteriosklerose ausgerichtet. Unser Lokalsender Television Zwickau berichtete darüber in seinem Programm.

Angiographiearbeitsplatz
Gefäßoperation
Blutdruckmessung