U1 mal anders: große Kinderaugen und strahlende Gesichter bei der Teddy-Erstuntersuchung zum Zwikkifaxx

13.09.2016

Die beiden Maskottchen "Zwikki" und "Faxx" begrüßten die kleinen und großen ...
Punkt 11.00 Uhr waren die ersten Gäste da, um einen der beliebten HBK-Teddys zu ...
Messen, Wiegen und zum Schluss: Herztöne abhören mit dem Stethoskop
Auch die Kleinsten konnten schon tatkräftig mit assistieren und so stand die ...
Viele interessierte Besucher warfen einen Blick über die Schultern der Kinder, ...
Nach erfolgreicher Untersuchung ging es für "Anton" und "Anni" endlich in ihr ...
Das Windeln will gelernt sein: Das Team der Geburtshilfe war gut ausgestattet, ...
Angelina zeigt stolz, wie gut sie das Anziehen bei Puppe "Lukas" beherrscht. ...
Auch ohne kleines Geschwisterchen konnte man sich ausprobieren und nach ...
Am 10. September 2016 präsentierte sich das Heinrich-Braun-Klinikum bereits zum 4. Mal mit einem Stand beim größten Kinder- und Familienfest der Region. Rund um die „Behandlungstische“ der Teddyerstuntersuchung und Geschwisterschule bildeten sich lange Schlangen. Zahlreiche Kinder warteten gespannt darauf, die kleinen Teddys zu untersuchen oder sich beim Wickeln und Anziehen auszuprobieren.

Bei strahlendem Sonnenschein und jeder Menge Spaß wurden am vergangenen Samstag zwischen 11.00 Uhr und 18.00 Uhr über 250 Teddybären untersucht. Denn bevor diese mit den Kindern ihre Heimreise antreten konnten, wurde an den neuen plüschigen Familienmitgliedern die obligatorische Erstuntersuchung durchgeführt: Namensbändchen anlegen, wiegen, messen und zum Schluss noch das Herzchen abhören – wie bei einem echten Neugeborenen. Bei all den Handgriffen durften die Kids natürlich mit assistieren. So hatten die Kinderärztinnen, an diesem Tag Teddyärzte, alle Hände voll zu tun. Die Arbeit wurde jedoch von jedem Kind mit einem Lächeln belohnt und auch die Angst vor medizinischen Untersuchungen konnte an dem Tag ein Stück weit genommen werden.

Gleich nebenan befand sich die Geschwisterschule. Als großer Bruder oder große Schwester gibt es nämlich allerhand zu beachten. Wie man ein Neugeborenes richtig auf den Arm nimmt, das Fläschchen gibt und richtig anzieht, all das wurde spielerisch an Babypuppen gezeigt und selbst ausprobiert. Um Mutti und Vati bei der täglichen Versorgung des Babys unterstützen zu können, gab es durch das Team der Geburtshilfe auch eine Einweisung in die Kunst des Windeln Wechselns. „Mit den Puppen ist das viel leichter als mit einem richtigen Baby, denn die zappeln richtig und halten nicht still“, erzählt die 11-jährige Angelina aus Zwickau. Sie ist seit neun Monaten die große Schwester des kleinen Tammo. An Puppe „Lukas“ zeigte sie, was sie in den vergangenen Monaten schon alles gelernt hat.