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Blog des Heinrich-Braun-Klinikums

100 Jahre – 100 Gesichter | Aus der Medizinischen Berufsfachschule in die pulmologische Klinik

03.09.2021

„Die Gesundheits- und Krankenpflege ist mehr als das Erlernen der Grundkrankenpflege. Es ist ein sozialer, verantwortungsvoller und sehr wichtiger Beruf für unsere Gesellschaft“, weiß Felix Matzke, Gesundheits- und Krankenpfleger in der Klinik für Innere Medizin V und vorab Auszubildender der Medizinischen Berufsfachschule des HBK

Viele junge Menschen stellen sich die Frage: „Lohnt sich eine Ausbildung in der Pflege?“ Dies beantworte ich mit einem eindeutigen JA! Da diese Berufe viele Perspektiven bietet, zukunftssicher sind und man etwas Gutes für die Gesellschaft tut. Nicht nur, weil durch den demographischen Wandel die Nachfrage an Pflegekräften kontinuierlich steigt und man eine zukunftssicherer Berufung ergreift. Sondern auch, da sich nach der Ausbildung sehr viele Einsatzmöglichkeiten, beispielsweise in Krankenhäusern, Pflegeheimen, ambulanten Pflegediensten oder auch Facharztpraxen, ergeben. Außerdem bietet der Pflegeberuf viele Weiterbildungsmöglichkeiten u. a. zum Praxisanleiter, Stationsleitung oder Fachkrankenpfleger.

Bereits während der Ausbildung erhält man umfängliche Einblicke in den zukünftigen Arbeitsalltag. Als Schüler hat man die Möglichkeit zusammen mit einer Pflegefachkraft die Untersuchung des Patienten vorzubereiten und dem Arzt während dieser zu assistieren. Hierbei wird nicht nur Fachwissen vermittelt, sondern auch zwischenmenschlich lernt man viele wichtige Dinge dazu. Zudem ist der Blick über den Tellerrand möglich, da man nicht nur im stationären Bereich des Klinikums, sondern wird auch im OP, der Anästhesie und in der Rettungsstelle eingesetzt werden kann.

Neben vielen interessanten praktischen Einsätzen im Krankenhaus hat man als Auszubildender auch regelmäßig mehrere Wochen Berufsschule, welche dem Klinikum direkt angegliedert ist. Im Mittelpunkt des Unterrichts stehen nicht nur anatomische Grundlagen und pflegerische Handlungen, sondern auch teambildende Maßnahmen und die persönliche Weiterentwicklung der Auszubildenden. Deshalb findet immer zu Beginn eines Ausbildungsjahres ein Schulsporttag statt, um die Sozialkompetenz und Teamfähigkeit der Schüler untereinander zu fördern. Neben dem regulären theoretischen Unterricht bietet die medizinische Berufsfachschule auch interessante Exkursionen an, wie z.B. ins Dresdener Hygienemuseum oder auch ans Institut für Anatomie der Uniklinik Leipzig. Zusammenfassend kann man sagen, dass an der Berufsfachschule des Heinrich-Braun-Klinikums ein sehr familiäres Klima herrscht und alle Lehrer die Stärken ihrer Schüler fördern.

Rückblickend auf meine Ausbildung kann ich persönlich einen Gesundheitsberuf jedem Menschen nur ans Herz legen, da er viele Perspektiven bietet, zukunftssicher ist und man etwas Gutes für die Gesellschaft tut.
 


Ansprechpartner

Unternehmenskommunikation: 0375 51-2470